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Erfolgreicher Start in FFW-Karriere

37 Teilnehmer legen mit Erfolg die Truppführerprüfung ab

Zeholfing. Auf Landkreisebene wird jährlich jeweils an drei Samstagen zu je zwölf Stunden die Truppführerausbildung durchgeführt und mit der Prüfung abgeschlossen. In diesem Jahr fand diese in Zeholfing statt und 37 Prüflinge waren erfolgreich.

Der Truppführer oder die Truppführerin ist das unterste Glied einer nicht selbstständigen taktischen Einheit bei der Feuerwehr. Er beinhaltet den Grundstock für weiterführende Lehrgänge für künftige Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehren. Die Ausbildungsstunden umfassen die Lerninhalte Rechte und Pflichten einer Feuerwehr, Grundlagen und Einsatztechnik im Brandschutz und der technischen Hilfeleistung, Kennzeichnung und Gefahren von gefährlichen Stoffen, Einführung in das Thema „Brennen und Löschen" sowie lebensbedrohliche Sofortmaßnahmen am Unfallort und Zusammenarbeit mit den Rettungskräften des BRK.

Die Ausbildung an den drei Samstagen wurde von Ausbildungsleiter Kreisbrandmeister Georg Strohmeier und den Referenten Kreisbrandmeister Gillig, Kommandant Georg Wittbiller sowie Robert Knott vom BRK-Kreisverband im Schulungsraum der FFW Zeholfing durchgeführt. Daran nahmen Feuerwehrdienstleistende aus den Wehren Eichendorf, Ganacker, Landau, Lappersdorf, Loiching, Perbing, Puchhausen, Rampolstetten, Reith, Reisbach, Rimbach, Tunzenberg, Wallersdorf, Wolfsdorf und Zehofing teil.

Am Samstag legten die 37 Kursteilnehmer unter den gestrengen Augen des künftigen Kreisbrandrates Josef Kramhöller und Kreisbrandinspektors Dionys Härtl im Schulungsraum die schriftliche Prüfung ab. Das Prüfungsergebnis konnte sich sehen lassen, wurden doch teilweise die maximal mögliche Punktzahl erreicht.

Zum Abschluss bedankte sich Josef Kramhöller bei Ausbildungsleiter KBM Georg Strohmeier und den Referenten für die erfolgreiche Durchführung des Lehrganges und bei den Prüflingen, die ihre Freizeit zur Weiterbildung geopfert haben. Kreisbrandinspektor Dionys Härtl rief die künftigen Führungskräfte der FFW dazu auf, das Erlernte innerhalb der Feuerwehren weiterzugeben. Dank sagte der KBI auch der Zeholfinger Feuerwehr für die Bereitstellung der Schulungsräume und die Bewirtung. Der künftige Kreisbrandrat überreichte zusammen mit KBI Härtl die Zeugnisse an die Prüfungsteilnehmer.

Quelle: Landauer Zeitung